Sprintstudium Modul 2 – 2. Tag

Dienstag, 17. April 2012

Lernen muss weh tun! (Quelle unbekannt)

Heute wurde nach einer Einführung in die Algorithmik in der Sek I mit Robotern und den Boards gearbeitet gelernt mit viel Spaß ausprobiert. Roboter wurden gegen die Wand gefahren, mit den Sensoren von LEGO WeDo und des Picoboards Autorennen und ein Lochstreifenleser programmiert und die Möglichkeiten der Elektronisierung eines Wohnhauses diskutiert. Dann ging es wieder in die Theorie. Schließlich ist das Oberthema dieses Moduls “Informatikdidaktik in der Sek I”. Also gab es zunächst eine Übersicht über einige Informatikdidaktiker und ihre Thesen und danach eine Zusammenfassung der beiden wichtigsten momentanen Strömungen in der Informatikdidaktik: die fundamentalen Ideen und die Modellierung. Abschließend berichtete ein Lehrer von seinen Erfahrungen mit Scratch im Physikunterricht.
Und falls jemand diesen Link noch nicht kannte: Informatik im Kontext


Sprintstudium Modul 2 – 1. Tag

Montag, 16. April 2012

Heute gab es die Bewertung des BYOB-Projektes und die erste Klausur (JAVA, Suchbäume, Sortieralgorithmen). Der Nachmittag war mit einem ersten Überblick über die Fachdidaktik und weitere Programmierlernprogramme ausgefüllt. Als Programme kamen Kara, Karol und LEGO WeDo zum Einsatz. Zum Schluss wurde die Frage angesprochen, wie Informatik als technisches und wenige als medienbildendes Fach unterrichtet werden kann.


Anderer Leute Code

Montag, 30. Januar 2012

Abstruse Goose geht der Frage nach, was und wie andere coden.

Und wer schon immer mal programmieren lernen wollte, dem kann ich die Codeacademy empfehlen. Man lernt zwar kein Java, sondern “nur” JavaScript, aber damit doch einige grundlegenden Konzepte wie Funktionen und Schleifen. Der Kurs ist in sehr kleine interaktive Lektionen unterteilt, die man absolvieren muss. Dafür muss meistens nur eine Zeile Code eingegeben werden. Dadurch ist der Kurs gerade für echte Programmieranfänger keine Überforderung. Und der zeitliche Aufwand hält sich in Grenzen, da man jederzeit unterbrechen kann und den Kurs später fortsetzen kann, wenn man wieder 5 Minuten Zeit für die nächste Lektion.


§52a

Dienstag, 11. Oktober 2011

Eine Ausbildungsstätte müsse für die Online-Veröffentlichung aber ein Dateiformat mit “funktionierenden Schutzmechanismen” wählen, das die Speicherung der eingescannten Werkteile auf den Computern der Lernenden unmöglich mache.
(Quelle: heise.de )

Ich mag es, wenn Richter richtig logische Urteile fällen. WENN eine Ausbildungsstätte sichergestellt hat, dass die Teile nicht gespeichert werden können, DANN darf sie kleine Teile eines Werkes im Intranet veröffentlichen.

Nun gibt es ja eine kleine Wundertaste auf meiner Tastatur, darauf steht “Drucken”. Auf anderen Tastaturen steht da auch “Print”. Jedenfalls kann man mit dieser Taste ein Screenshot erstellen, dies dann in IrfanView kopieren und als JPEG oder in einem anderen Dateiformat abspeichern. Und das geht IMMER. Egal, wie viele Kopierschutze und Drucker- oder Rechtsklickeverbote eingerichtet sind, die “Drucken”-Taste funktioniert immer.

DARAUS FOLGT, dass keine Ausbildungsstätte es verhindern kann, dass die Datei gespeichert wird. ALSO darf sie keine Teile eines Werkes veröffentlichen.

Eigentlich hat der Richter ein inhaltlich richtiges Urteil gefällt. Praktisch hätte er es aber auch kürzer formulieren können.


Pure laine

Montag, 11. Juli 2011

Québec ist Abiturthema in Niedersachsen. Und in Québec spielt auch die Serie “Pure Laine” (2 Staffeln, ingesamt 26 Folgen à 24 Minuten Länge). Darin geht es um eine famille multi-éthnique, die typisch für Québec zu sein scheint: der Vater stammt aus Haiti, die Mutter aus Québec (aber eigentlich von den Inseln vor Kanada), und das adoptierte Kind aus China. Doch der Vater fragt sich in jeder Fole, was eigentlich typisch québécois ist. Etwa vollkommen unterschiedlich zu sein? Oder eine erzwungene Toleranz aufzuweisen? Oder den nahenden Winter nicht zu unterschätzen?

Die erste Folge kann man sich hier anschauen. Aber Achtung: es wird kanadisches Französisch gesprochen!


Fragen an den Lehrer

Montag, 13. Juni 2011

Manchmal habe ich den Eindruck, dass die “Wissens”-Sendungen im Fernsehen genauso produziert sind:
http://xkcd.com/911/


So tun als ob

Montag, 31. Januar 2011

Bei Larry Ferlazzo bin ich auf ein paar Webseiten gestoßen, die twitter-Konversationen und Facebook-Seiten imitieren. Die Facebook-Imitation gibt es leider nur auf englisch, so dass ein Einsatz im Französischunterricht kaum möglich ist. Klar kann man Profile erstellen, doch die Einsprachigkeit leidet darunter sehr. Die Seite bietet sich also eher für den Englischunterricht oder für Stunden zum Umgang mit persönlichen Daten an.

Etwas besser sieht es mit der twitter-Nachahmung aus. Hier könnte ich mir kleine Dialoge vorstellen, in denen ein Matheproblem diskutiert wird, oder in denen sich zwei Jugendliche auf französisch zu einem Thema äußern. Der Wiedererkennungswert bei den Schülern könnte motivierend wirken. Ebenso könnten Schüler twitter-Dialoge auf französisch selbst verfassen, wobei dies den Vorteil hat, dass sie sich niegends registrieren müssen.


Unter eigener Domain (II)

Sonntag, 30. Januar 2011

Wie man aus meinem ersten Artikel hierzu bereits bemerkt haben sollte – ich bin absoluter Anfänger, was Server, Shells und eigene WordPress-Installationen angeht. Ich arbeite mich gerade durch die Installationshilfe von WordPress, gerate an MySQL und kämpfe mich durch UNIX-Befehle, die mich sehr entfernt an DOS-Zeiten erinnern (mit cd kommt man dennoch überraschend weiter…).

Immerhin, mal mit DOS gearbeitet zu haben erleichtert mir den Umgang mit den UNIX-Befehlen sehr. Meine naive Frage, wie man eigentlich eine Datei umbenennt, konnte ich mir durch eine Anfänger-Seite selbst beantworten. Wie man aber mal eben eine Datei mit dem Texteditor öffnet, stellte mich dann wieder vor eine große Hürde. Unglaublich, wie einfach es einem durch Windows gemacht wird: mal eben mit der Maus hierhin geschoben, mit Rechtsklick oder Tastenkombination umbenannt und mit Enter geöffnet. Umso ärgerlicher ist es, dann wieder auf Kindergartenniveau danach zu fragen, wie man denn eine Datei in der Shell öffnet.

Ziemlich viel Kleinkram also, bis endlich WordPress richtig läuft.


Unter eigener Domain (I)

Samstag, 29. Januar 2011

Ich habe mich entschlossen, mein Blog demnächst unter eigener Domain laufen zu lassen. Das hat mehrere Gründe: Es gibt viel mehr Funktionen und Plug-ins für WordPress, die ich gerne nutzen möchte, ich kann dann auch Audio-Dateien auf “meinem” Server laufen lassen, ohne mich woanders wieder registrieren zu müssen und meine Daten öffentlich zu stellen, neben dem Hauptblog können noch weitere Blogs, Wikis, Foren, evtl. auch moodle laufen (wollte ich ja schon immer mal ausprobieren).

Bisher habe ich nur einfache Webseiten (nur HTML mit ein paar verlinkten doc-/txt-/pdf-Dateien) verwaltet. Das tat ich mit Hilfe des ftp-Clients ftp-uploader. SSH war bisher kein Thema, jedenfalls nicht bewusst. Ebenso Skriptsprachen. Doch, irgendwann hatte ich mal aus Spaß ein Forum installiert, das auf PHP basierte.

Mein Blog wird also demnächst umziehen. Bis es soweit ist, halte ich ein paar Erfahrungen bei der Einrichtung hier fest. Wie gesagt, es ist mein erster selbst gehosteter Blog und auch das erste Mal, dass ich mein Plätzchen auf dem “eigenen” Server selbst einrichte. Dazu nutze ich das Programm putty. Mein erster Erfolg für heute ist, mit Hilfe von putty mich auf dem Server eingeloggt zu haben, mein Passwort (mit Hilfe von google) geändert zu haben und schließlich einfach mal den Befehl “exit” ausprobiert zu haben.

Um das Passwort zu ändern (nur als Notiz für mich):
passwd <User-Name>
<altes Passwort>
<neues Passwort>
<nochmal neues Passwort>

Infos zur neuen Adresse des Blogs folgen, sobald das Blog dort eingerichtet ist.


csv

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Auf meinem neuen Schleppi (ein richtiges Fingertablet-Stifteingabe-normaleTastatur-Notebook, nicht nur so’n iPad ;-) ) versuche ich gerade, Thunderbird mit den Einstellungen von meinem PC zu synchronisieren. Dazu nutze ich einerseits SugarSync, andererseits möchte ich auch die Kontakte auf dem neuesten Stand halten und verwende auch Google Kontakte. Leider funktioniert das Add-On nicht, so dass ich auf ein manuelles Exportieren und Importieren zurückgreifen muss, bis es ein funktionierendes Add-On gibt. Google Kontakte kann aber nur csv-Dateien importieren. Bei Thunderbird wiederum fand ich unter den Dateienendungen nur *.ldif und so komische Bezeichnungen wie “Komma getrennt” und “Tabulator getrennt”, damit konnte ich aber nichts anfangen. Also wieder einmal gegoogelt und gelernt, dass *.csv für “comma-separated value” steht, also “Komma getrennt” in Thunderbird entspricht. Wäre es nicht weniger verwirrend gewesen, einfach die Endung in Thunderbird zu schreiben? Oder gibt es andere “Komma getrennt”-Dateien?

P.S.: Gibt es eigentlich schon richtige Apps für Tablet-PCs, die ähnlich in der Bedienung sind wie iPod- oder Android-Apps, also durch Wischtechnik o.ä.?


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