Schüler der 5. Klasse: „Wer ist E.T.?“
Ich fühle mich so alt…
Lehrerkonferenz
Mittwoch, 4. November 2009A sagt, dass.
B findet gut, dass.
C hält dagegen, dass.
D betont, dass.
E gibt zu bedenken, dass.
F kennt jemanden, der.
G hat selbst erlebt, dass.
H schlägt vor, dass.
I schlägt eine Abstimmung vor.
J möchte festhalten, dass.
K findet aber, dass.
L glaubte eigentlich, dass.
M ruft zur Abstimmung auf.
N ist nicht einverstanden, dass.
O überlegt sich, ob.
P notiert, dass.
Q beklagt sich, dass.
R beunruhigt, dass
S findet nicht in Ordnung, dass.
T ist frustriert, dass.
U stimmt zu, dass.
V stimmt ab, dass.
W möchte, dass.
X stimmt unter Vorbehalt ab, dass.
Y lobt die Modalitäten der Abstimmung und alle Beteiligten.
Z holt sich einen Kaffee.
Gelegentlich sind einige Buchstaben gleich.
L’ emploi du pronom indéfini
Donnerstag, 22. Oktober 2009Weil es irgendwie zu meiner 1. Staatsexamensarbeit passt:
L’ emploi du pronom indéfini…
« Il était une fois quatre individus qu’on appelait
Tout le monde – Quelqu’un – Chacun - et Personne.
Il y avait un important travail à faire,
Et on a demandé à Tout le monde de le faire.
Tout le monde était persuadé que Quelqu’un le ferait.
Chacun pouvait l’avoir fait, mais en réalité Personne ne le fit.
Quelqu’un se fâcha car c’était le travail de Tout le monde !
Tout le monde pensa que Chacun pouvait le faire
Et Personne ne doutait que Quelqu’un le ferait…
En fin de compte, Tout le monde fit des reproches à Chacun
Parce que Personne n’avait fait ce que Quelqu’un aurait pu faire.
*** MORALITÉ ***Sans vouloir le reprocher à Tout le monde,
Il serait bon que Chacun
Fasse ce qu’il doit sans nourrir l’espoir
Que Quelqu’un le fera à sa place…
Car l’expérience montre que
Là où on attend Quelqu’un,
Généralement on ne trouve Personne !Quelle: mots_passion
Und hier eine englische Version:
THE MANAGEMENT PROCESS
There’s a story told about four people named : Everybody, Somebody, Anybody and Nobody.
There was an important job to do and Everybody was sure that Somebody would do it. Anybody could have done it, but Nobody did it. Somebody got angry about that, because it was Everybody’s job. Everybody thought Anybody could do it, but Nobody realised that Everybody wouldn’t do it. It ended up that Everybody blamed Somebody when Nobody did what Anybody could have done !
Irgendwie muss ich gerade an einen Kinderwitz denken: „Keiner hat mir auf den Kopf gespuckt und Niemand hat es gesehen!“ Von Nochmal und Nochmal-Nochmal, die auf einem Baum saßen, erzähl ich lieber nichts…

Yeas and Nays
Donnerstag, 22. Oktober 2009Eines Abends beim Durchzappen blieb ich bei einer Abstimmung zu den Guantanamo-Prozessen stehen. Nicht nur inhaltlich interessierte mich das Ergebnis, auch linguistisch. Das Ergebnis wurde nämlich nicht in „Yes“ and „No“, sondern in „Yea“ und „Nay“. Mir schien das irgendwie umgangssprachlich (und alle so: yeah!), aber andererseits auch altmodisch. Also wollte ich der Sache auf den Grund gehen. Ich schlug also mein Dictionnary auf schaute bei Wikipedia nach und fand so heraus, dass die „Yeas and Nays“ eine besondere Form der Abstimmung ist, bei dem zwischendurch die Senatoren in alphabetischer Reihenfolge aufgerufen und um ihre Stimme gebeten werden, die „Yeas“ und „Nays“ kann man also den Namen zuordnen.

Neue Werkzeuge
Mittwoch, 21. Oktober 2009Woran erkennt ihr, ob ihr eine bestimmte Software oder ein besonderes Tool wirklich haben wollt? Mal angenommen, Peter09 schickt mir über Twitter einen Link mit dem Hinweis auf ein ganz brauchbares Werkzeug. Ich denke mir dann, ohja, der Titel klingt vielversprechend, das könnte ich auch ausprobieren. Dann besuche ich die Website, also ich klicke auf den angebotenen Link. Dort steht nichts weiter als ein kurzer Text mit den Vorzügen (gut!), ein Link, über den man installiert (selbstverständlich!) – und ein Video. Problem: ich möchte einen schnellen Überblick über die Funktionen und über das Aussehen der Benutzeroberfläche (bin schließlich eine Frau!) erhalten. Das heißt für mich: ein Klick, ein schnelles Scrollen, und zwei Sekunden später kann ich schon sagen, ob ich das haben will oder nicht. Aber da ist nun dieses Video. Eigentlich ganz nett, da wird mit der Maus zum Menü gefahren, da werden Klicks ausprobiert (alles das, was ich auch machen will!), das hilft mir aber nicht für einen schnellen Überblick! Stattdessen muss ich mir nun ein dreiminütiges Video anschauen, das immer wieder hakt, mir auf englisch etwas anhören, worauf ich gerade keine Lust hab (ich will gerade entspannen und keine English Comprehension – ich mag Englisch, aber manchmal möchte ich es mir auch einfach nur leicht machen), und außerdem ist die Stimme auch nicht gerade von großer Abwechslung geprägt. Kurz, es ist mir viel zu umständlich. Also erhalte ich keine Informationen, und infolgedessen installiere ich nichts. Schade, wenn es wirklich ein gutes Tool ist. Aber „anwendungsfreundlich“ beginnt für mich nun mal schon bei der Präsentation. Genug genörgelt. Zurück zum Schreibtisch.

Einfalls- und Ausfallswinkel
Mittwoch, 21. Oktober 2009Jonglieren im Dreieck – Michael Moschen performs THE TRIANGLE:

Der wissenschaftliche Vortrag
Sonntag, 18. Oktober 2009Welchen wissenschaftlichen Vortrag, der mehr als nur abgelesene Zeilen war, habt ihr das letzte Mal gehört? Was war das Thema? Und wieso kam er so gut an? Bei ScienceBlogs bin ich auf dieses wunderbare Video gestoßen, das zugehörige Paper findet man hier. Das ist echte Vortragskunst!
Chicken chicken chicken

Fächer
Samstag, 17. Oktober 2009Wie würdet ihr einen Fächer im Unterricht einsetzen? Ich weiß noch nicht, wie, und auch noch nicht, wann, aber ich weiß, dass ich den Fächer im Unterricht benutzen werde, wenn nicht sogar basteln lasse. Mal sehen, 5. Klasse Mathe, Wiederholungsaufgaben. Jeder schreibt ein paar Aufgaben auf und heftet die zusammen. Jeweils mit einer kurzen Rechenanleitung. Oder Klasse 9, Potenzen, vor allem die Potenzgesetze. Denen könnte das aber schon zu kindisch vorkommen. Hmmm… Klasse 6, Französisch. Substantive, Verben und direkte Objekte sammeln und dann Sätze bilden lassen… da scheint mir aber so ein Fächer zu viel Aufwand für ein paar Sätze. Für die Oberstufe wäre das ideal, für ein Résumé einen Fächer zu erstellen, das wäre dann ein übersichtlicher Spicker. Aber das sind ja auch nur spontane Gedanken. Den Fächer finde ich jetzt schon genial. Da fällt mir ein, es gab doch mal ein Quizspiel (Ravensburger?), bei dem ein Seil von einer Antwort zur nächsten gespannt wurde, und mit Hilfe des so gebildeten Musters konnte man seine Antworten auf der Rückseite überprüfen… Eine sinnvolle Erweiterung für diesen Fächer?

Schulflurbohnerwachs
Montag, 12. Oktober 2009„Bohnerwachs in den Schulen konserviert, dadurch werden die ehemaligen Schüler immer älter, aber die Lehrer bleiben immer gleich.“
(frei zitiert nach Steffis Schlemmerbistro)

Verfasst von ixsi
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