Moose au chocolate

Freitag, 4. Dezember 2009

Moose au Chocolate:
- 1 medium size moose
- 30 pounds of Hershey baking chocolate
- 2 gallons of whipping cream, whipped
- 1 cherry

Melt chocolate in bath tub, dip moose in chocolate, top with whipped cream, decorate with cherry.

Gefunden bei de.alt.netdigest


Habanera

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Bin gerade auf diese wundervolle Aufnahme der Habanera aus Carmen gestoßen. Wie sie kokettiert und mit ihrer Stimme spielt – einfach unglaublich gut!

Teresa BERGANZA sings Habanera from Carmen


Theaterbesuch

Freitag, 27. November 2009

Heute gingen unsere 5. Klassen ins Theater. Und ich durfte sie begleiten. Wir haben uns Pünktchen und Anton im Hamburger Schauspielhaus angesehen. Die Schauspieler waren super, das Bühnenbild technisch einwandfrei und die Musik hinreißend. Das Erdbeben, das das Gestampfe der anwesenden Schüler verursachte, sprach Bände, und auch stichprobenartige Nachfragen an die Schüler bezeugten, dass ihnen das Stück sehr gefallen hat. Und unsere Schüler waren natürlich die bravsten und artigsten auf dem Weg zum und vom Theater und erst recht im Theater. Alles in allem ein gelungener Vormittag!
(Bild: Addictive Picasso, CC-by 2.0)


Kompetenzen

Dienstag, 24. November 2009

Stell dir eine Gruppenarbeit vor, bei der ein Lernplakat über Fledermäuse erstellt werden soll.

Wenn ich keine Sozialkompetenz habe, haue ich mich mit den anderen Schülern.
Wenn ich keine Selbstkompetenz habe, habe ich weder ein Mäppchen noch ein Buch dabei und anstatt das Plakat zu beschriften zeichne ich Batman auf einen Zettel.
Wenn ich keine Methodenkompetenz habe, mache ich in Einzelarbeit ein Lernplakat mit Schriftgröße 2 mm, das mit „Es war einmal…“ anfängt.
Und wenn ich keine Fachkompetenz habe, steht auf dem Plakat nachher, dass Fledermäuse Insekten sind.


Gefunden bei referendar.de


Testeritis

Samstag, 21. November 2009

GEW-Karikatur: Lehrer: „Die ganze Schule ist ein Test…“ Schüler: „Und wir sind nur die Kandidaten…“
(Melodie hier)


Entspannende Musik

Donnerstag, 19. November 2009

Was verbindest du mit chinesischer Musik? Wenn es nicht gerade Jackie Chan als Sänger bei den Olympischen Spielen ist, dann doch sicher Guzheng, eine chinesische Zither. Ihr leiernder Klang zusammen mit pentatonischen Stücken wirkt sehr beruhigend (z.B. an stressigen Tagen) und übertönt hohe Frequenzen leicht (z.B. beim Zahnarztbohrer).


Nach oben schauen

Dienstag, 17. November 2009

Was fällt euch auf, wenn ihr durch ein (fast) leeres Schulgebäude lauft?
Heute war ich zu einem Elternabend eingeladen. Auf dem Weg zum Klassenraum fiel mir zum ersten Mal auf, dass der Gang von einem Glasdach überdeckt war. Wenn ich dort normalerweise entlang gehe, blicke ich auf die Schüler, die auf dem Gang toben, auf den Boden, um dort nicht aus Versehen auf einen herumliegenden Rucksack zu treten oder gar darüber zu stolpern, ich bin in Gedanken bei der nächsten Stunde. Für einen Blick nach oben bleibt mir keine Zeit. Aber abends, wenn die Gänge leer sind, wenn ich in Ruhe durch die Schule wandere, da erst fällt mir das Glasdach auf. Morgen werde ich prüfen, ob wir nicht auch woanders noch Glasdächer haben.


Alter

Dienstag, 10. November 2009

Schüler der 5. Klasse: „Wer ist E.T.?“
Ich fühle mich so alt…


Lehrerkonferenz

Mittwoch, 4. November 2009

A sagt, dass.
B findet gut, dass.
C hält dagegen, dass.
D betont, dass.
E gibt zu bedenken, dass.
F kennt jemanden, der.
G hat selbst erlebt, dass.
H schlägt vor, dass.
I schlägt eine Abstimmung vor.
J möchte festhalten, dass.
K findet aber, dass.
L glaubte eigentlich, dass.
M ruft zur Abstimmung auf.
N ist nicht einverstanden, dass.
O überlegt sich, ob.
P notiert, dass.
Q beklagt sich, dass.
R beunruhigt, dass
S findet nicht in Ordnung, dass.
T ist frustriert, dass.
U stimmt zu, dass.
V stimmt ab, dass.
W möchte, dass.
X stimmt unter Vorbehalt ab, dass.
Y lobt die Modalitäten der Abstimmung und alle Beteiligten.
Z holt sich einen Kaffee.

Gelegentlich sind einige Buchstaben gleich.


L’ emploi du pronom indéfini

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Weil es irgendwie zu meiner 1. Staatsexamensarbeit passt:

L’ emploi du pronom indéfini…
 
« Il était une fois quatre individus qu’on appelait
Tout le mondeQuelqu’unChacun - et Personne.
Il y avait un important travail à faire,
Et on a demandé à Tout le monde de le faire.
Tout le monde était persuadé que Quelqu’un le ferait.
Chacun pouvait l’avoir fait, mais en réalité Personne ne le fit.
Quelqu’un se fâcha car c’était le travail de Tout le monde !
Tout le monde pensa que Chacun pouvait le faire
Et Personne ne doutait que Quelqu’un le ferait…
En fin de compte, Tout le monde fit des reproches à Chacun
Parce que Personne n’avait fait ce que Quelqu’un aurait pu faire.
 
*** MORALITÉ ***

Sans vouloir le reprocher à Tout le monde,
Il serait bon que Chacun
Fasse ce qu’il doit sans nourrir l’espoir
Que Quelqu’un le fera à sa place…
Car l’expérience montre que
Là où on attend Quelqu’un,
Généralement on ne trouve Personne !

Quelle: mots_passion

Und hier eine englische Version:

THE MANAGEMENT PROCESS

There’s a story told about four people named : Everybody, Somebody, Anybody and Nobody.

There was an important job to do and Everybody was sure that Somebody would do it. Anybody could have done it, but Nobody did it. Somebody got angry about that, because it was Everybody’s job. Everybody thought Anybody could do it, but Nobody realised that Everybody wouldn’t do it. It ended up that Everybody blamed Somebody when Nobody did what Anybody could have done !

Irgendwie muss ich gerade an einen Kinderwitz denken: „Keiner hat mir auf den Kopf gespuckt und Niemand hat es gesehen!“ Von Nochmal und Nochmal-Nochmal, die auf einem Baum saßen, erzähl ich lieber nichts…