Unter eigener Domain (II)

Sonntag, 30. Januar 2011

Wie man aus meinem ersten Artikel hierzu bereits bemerkt haben sollte – ich bin absoluter Anfänger, was Server, Shells und eigene WordPress-Installationen angeht. Ich arbeite mich gerade durch die Installationshilfe von WordPress, gerate an MySQL und kämpfe mich durch UNIX-Befehle, die mich sehr entfernt an DOS-Zeiten erinnern (mit cd kommt man dennoch überraschend weiter…).

Immerhin, mal mit DOS gearbeitet zu haben erleichtert mir den Umgang mit den UNIX-Befehlen sehr. Meine naive Frage, wie man eigentlich eine Datei umbenennt, konnte ich mir durch eine Anfänger-Seite selbst beantworten. Wie man aber mal eben eine Datei mit dem Texteditor öffnet, stellte mich dann wieder vor eine große Hürde. Unglaublich, wie einfach es einem durch Windows gemacht wird: mal eben mit der Maus hierhin geschoben, mit Rechtsklick oder Tastenkombination umbenannt und mit Enter geöffnet. Umso ärgerlicher ist es, dann wieder auf Kindergartenniveau danach zu fragen, wie man denn eine Datei in der Shell öffnet.

Ziemlich viel Kleinkram also, bis endlich WordPress richtig läuft.


Unter eigener Domain (I)

Samstag, 29. Januar 2011

Ich habe mich entschlossen, mein Blog demnächst unter eigener Domain laufen zu lassen. Das hat mehrere Gründe: Es gibt viel mehr Funktionen und Plug-ins für WordPress, die ich gerne nutzen möchte, ich kann dann auch Audio-Dateien auf “meinem” Server laufen lassen, ohne mich woanders wieder registrieren zu müssen und meine Daten öffentlich zu stellen, neben dem Hauptblog können noch weitere Blogs, Wikis, Foren, evtl. auch moodle laufen (wollte ich ja schon immer mal ausprobieren).

Bisher habe ich nur einfache Webseiten (nur HTML mit ein paar verlinkten doc-/txt-/pdf-Dateien) verwaltet. Das tat ich mit Hilfe des ftp-Clients ftp-uploader. SSH war bisher kein Thema, jedenfalls nicht bewusst. Ebenso Skriptsprachen. Doch, irgendwann hatte ich mal aus Spaß ein Forum installiert, das auf PHP basierte.

Mein Blog wird also demnächst umziehen. Bis es soweit ist, halte ich ein paar Erfahrungen bei der Einrichtung hier fest. Wie gesagt, es ist mein erster selbst gehosteter Blog und auch das erste Mal, dass ich mein Plätzchen auf dem “eigenen” Server selbst einrichte. Dazu nutze ich das Programm putty. Mein erster Erfolg für heute ist, mit Hilfe von putty mich auf dem Server eingeloggt zu haben, mein Passwort (mit Hilfe von google) geändert zu haben und schließlich einfach mal den Befehl “exit” ausprobiert zu haben.

Um das Passwort zu ändern (nur als Notiz für mich):
passwd <User-Name>
<altes Passwort>
<neues Passwort>
<nochmal neues Passwort>

Infos zur neuen Adresse des Blogs folgen, sobald das Blog dort eingerichtet ist.


10 Dinge, die ich schon immer in meinem Blog tun wollte

Samstag, 7. August 2010

1. Einen Artikel mit einem völlig unpassenden Titel schreiben.
2. Einen Artikel mit exakt 2 Rechtschreibfehlern schreiben.
3. Einen Text verfassen, in dem in jedem Wort zwei Buchstaben vertauscht wurden.
4. Einen Artikel aus lauter Links schreiben.
5. Ein Handybild-Artikel erstellen.
6. Einen Reisebericht verfassen.
7. Einen Artikel in einer noch nicht gelernten Sprache schreiben.
8. Auf einen Unterrichtsblog meiner Klassen verlinken.
9. Eine Blogschnitzeljagd veranstalten
10. Eine 10-Dinge-Liste verfassen. (check – 7.8.10)

Ihr dürft gespannt sein.


Je dis, tu dis

Freitag, 5. März 2010

Wieder ein schönes Blog zur französischen Sprache entdeckt: France Bienvenue und Je dis, tu dis, il dit, nous disons… . Einerseits werden Videos (interviews, Werbung,…) mit Transkription vorgestellt, andererseits auch Besonderheiten der französischen Sprache untersucht, z.B. die Liaison in Wendungen, oder die Grammatik, u.a. das passé simple.

Entdeckt im Frankreich-Blog des Klett-Verlags.


Vokabelblog

Donnerstag, 24. September 2009

Heute haben meinen Kleinen in Französisch wieder einen Vokabeltest geschrieben. Nun frage ich darin nicht nur einzelne Wörter ab, sondern auch ganze Sätze. Gerade mit den Verben tun sie sich aber immer noch schwer. Auch möchte ich, dass sie selbstständig Sätze bilden. Deswegen lautete die zweite Aufgabe, zusätzlich zur Übersetzung einiger Fragen auch passende Antworten zu schreiben. Doch wie kann ich Wortschatzarbeit regelmäßig in den Unterricht einbauen? Am liebsten wäre es, wenn ich sicher wäre, dass die Vokabeln nicht nur für den nächsten Vokabeltest, sondern regelmäßig gelernt werden. Eine Einführung in den Karteikasten hatten wir schon zu Beginn des Schuljahres, und die Karteikarten kontrolliere ich regelmäßig.

Nun kam mir die Idee, einen Blog nur für meinen Französischkurs einzurichten, in dem ich einige neue Vokabeln vorstelle, die im Unterricht eingeführt worden sind und zu denen die Schüler nun als Kommentar Sätze bilden sollen. Die können sie sich dann gegenseitig korrigieren. Das wiederum setzt voraus, dass die Antworten regelmäßig gelesen werden. Oder die Schüler sollen Wörter zu einem bestimmten Thema oder mit einem bestimmten Anfangsbuchstaben aufzählen… Hat jemand so etwas schon mal gemacht und kann daher aus Erfahrung berichten? Machen alle Schüler da regelmäßig mit? Ist der Aufwand im Vergleich zu Wortschatzübungen im Unterricht angemessen?

Ich warte gespannt auf eure Hinweise und Ideen!


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