Samstag, 5. Dezember 2009
Zieht sich deine Korrektur der Klassenarbeiten auch immer fürchterlich in die Länge? Bleibst du auch bei vielen Aufgaben stecken und grübelst, ob es für die Lösung nicht doch noch einen Punkt mehr geben sollte? Möchtest du nicht lieber in einem Rutsch korrigieren anstatt wahrscheinlich in vier Stunden gerade bei der 2. Aufgabe den Rotstift anzusetzen?
Dann probiere doch mal den InstantBoss aus. Damit kannst du dir ein Zeitlimit setzen, z.B. 20 Minuten pro Aufgabe (für den gesamten Klassensatz), für jede der 6 Aufgaben, mit 2 Minuten (Kaffee-, Toiletten-, Schoko-)Pause. Damit reduzierst du dein großes Ziel, die Klassenarbeit in 2 Stunden zu korrigieren, auf annehmlichere Häppchen von 20 Minuten pro Aufgabe. Für mich ist das riesiger Ansporn, in diesen 20 Minuten auch wirklich mit einer Aufgabe durch zu sein und eine längere Pause zu haben oder schon mit der nächsten Aufgabe zu beginnen, ein Wettlauf gegen die Uhr sozusagen.
Allerdings muss ich dazusagen, dass mein Vorschlag eher etwas für Mathe-, Grammatik- oder Einsetz-Arbeiten ist, bei der man schnell abhaken kann, während das System auf längere Textlösungen schlechter anwendbar ist.
Welche Korrekturtipps habt ihr? Nutzt ihr Software zu schnellen Korrektur?
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Verfasst von ixsi
Sonntag, 15. März 2009
Am Mittwoch war ja VERA 8. Zeit für ein kurzes Fazit:
Die Aufgaben waren schwerer als letztes Jahr. Meine Klasse hat die gesamte Zeit für die Aufgaben benötigt, einige haben die letzten Aufgaben nicht geschafft.
Es kamen ungewöhnlich viele Prozentaufgaben vor. Letztes Jahr waren es hauptsächlich Aufgaben zum Thema „Wie lese ich eine Statistik?“, die ich ja noch sinnvoll fand, gerade weil dadurch das Leseverstehen in Mathematik geprüft wird. Bei Prozentaufgaben geht es aber doch eher um das Anwenden von Formeln…
Es gab auch Aufgaben, die von unseren 8. kaum lösbar waren. Die Aufgabe zum Flächeninhalt eines Dreiecks zum Beispiel. Die Aufgabe hat mir zwar eine perfekte Überleitung zum neuen Thema (Flächenberechnung von n-Ecken) geliefert, aber welche Kompetenz damit geprüft werden soll, wo man doch normalerweise die Formel lernt (sooo wichtig ist die Herleitung nicht), ist mir schleierhaft. Meine Klasse hat sich wirklich Mühe gegeben, da sind solche Aufgaben schon frustrierend.
Die Korrektur (30 Hefte) hat auch nur 2,5 Stunden gedauert:
Die Lösungen habe ich in ein leeres VERA-Heft geschrieben und dann habe ich doppelseitenweise korrigiert. Das ging relativ fix, nur die Begründungen haben etwas aufgehalten. Das Eingeben der Ergebnisse schiebe ich noch etwas vor mir her, weil ich noch eine Lehrprobe habe und lieber die Zeit sinnvoll nutzen möchte.
Der Test darf in SH ja als Klassenarbeit nur gezählt aber nicht gewertet werden, dennoch möchte ich nicht, dass meine Schüler sich umsonst so viel Mühe gegeben haben. Daher fließt der Test in die mündliche Note ein, jedoch berücksichtige ich darin, dass einzelne Aufgaben nicht so ohne weiteres lösbar waren (-> Dreiecke).
Ich bin mal gespannt, wie meine Klasse im Vergleich abgeschnitten hat.
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Verfasst von ixsi
Freitag, 4. Januar 2008
Ich habe zwar nur eine Klassenarbeit zu korrigierern, aber den Artikel fand ich dazu sehr nett. Und ich dachte, ich tue mir etwas gutes, wenn die Klassenarbeit so geschrieben wird, dass ich sie in Ruhe in den Ferien korrigieren kann. Ist wohl doch nicht das beste, vor allem, weil mich öfters die Aufschieberitis befällt…
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Schule | Mit Tag(s) versehen: Ferien, Klassenarbeiten, Korrektur |
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Verfasst von ixsi