Wieder was gelernt – Tag 6 bis 9

Kurzer Rückblick über die letzte Tage: Ich habe mir einen neuen PC gekauft und diesen selbst eingerichtet. Programme mussten installiert und die Bedienung des Betriebssystems so eingerichtet werden, dass ich zügig damit arbeiten kann. Mittlerweile habe ich einen guten Überblick über die verschiedenen Windows-Versionen von 3.1 bis XP (Vista habe ich dabei … übergangen), jedesmal musste ich mich auf ein neues Konzept bei den Menüs und den Ordnern einlassen. Mit 3.1 und XP habe ich es ziemlich lange ausgehalten.

Nunja, bei der Neuinstallation sämtlicher Programme habe ich einiges gelernt (und war froh, mittlerweile die Anwendungsdaten als Ordner zu kennen).

  • Anwendungsdaten sind unter „Roaming“ zu speichern.
  • Lässt man sich alle verborgenen Dateien anzeigen, dann werden auch Ordner wie „Eigene Bilder“ oder „Eigene Dateien“ als NTFS-Links oder so ähnlich angezeigt und können nicht mehr geöffnet werden. Ärgerlich, wenn man gerade dorthin seine Dateien von der externen Festplatte rüberkopieren wollte.
  • Der einzige Sinn vom Internet Explorer ist, Firefox herunterzuladen.
  • Es empfiehlt sich, eine Liste der Programme zu machen, die man auf dem neuen PC wieder installieren möchte. Die alten Installationsdateien mitzukopieren lohnt nicht, denn so kann man die neueste Version, zugeschnitten auf Windows 7, herunterladen. Mit Hilfe der Liste kann man den Download planen. Zum Beispiel sollte MikTeX und Ghostview VOR TeXnicCenter (ein TeX-Editor) installiert sein.
  • Übrigens ist eine externe Festplatte schon sehr praktisch, um mal eben den PC neu aufzusetzen.
  • OneNote ist nach den Tipps von Jan-Martin Klinge für das neue Schuljahr eingerichtet. Es fehlt noch die gesamte Stoffverteilung, aber der grobe Umriss der Unterrichtsmaterialverwaltung steht. Mal schauen, ob ich es noch in den Ferien schaffe, meine Papierordner auf OneNote umzustellen.

Und nun weiter mit Computerspielen Lernen.

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3 Responses to Wieder was gelernt – Tag 6 bis 9

  1. Ivo sagt:

    Zu deiner Twitter-Frage:

    Ich benutze das Windows 7-Startmenü so:

    Windowstaste drücken und gleich losschreiben. So wird das entsprechende Programm gefunden und mit Enter gestartet.

    So bin ich sehr schnell beim Starten von Programmen und die Struktur des Menüs interessiert mich nicht.

    Dabei benenne ich auch die Verknüpfungen im Startmenü um. So habe ich den InfraRecorder in „CD brennen“ umbenannt. Damit brauche ich nur Win-Taste und „CD“ und Enter drücken und schon startet mein Brennprogramm.

  2. Jan-Martin Klinge sagt:

    🙂
    Bei Fragen unbedingt melden 🙂

  3. Herr Rau sagt:

    Das hält mich tatsächlich vom Umstieg auf Win7 ab. Im Moment (XP) brauche ich für meine wichtigsten elf Programme nur die Starttase und danach eine einzige weitere Taste drücken. Ohen Enter. Und ich bin sehr an der Struktur meiner Menüs interessiert, aber vielleicht könnte ich mich da umgewöhnen. (Zur Zeit: WIN+p => Programme.)

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