Lesetagebücher

Herr Larbig wagt das Experiment, ein Lesetagebuch zu Hilbert Meyers „Was ist guter Unterricht?“ zu schreiben.

Ich habe in meiner Schulzeit zwei solcher Lesetagebücher verfasst. Mein Erfahrung damit ist, dass sie sehr viel Einsatz vom Schüler verlangen, wenn die Einträge über das übliche Schul-Hausaufgaben-Maß hinausgehen und sich somit zu echten Tagebüchern entwickeln sollen. Ich hatte aber gerade bei den freien Aufgaben/réactions individuelles so viel Spaß, dass ich dafür gerne etwas mehr Zeit opferte – und die Pflichtaufgaben und Mitschriften dafür etwas kürzer fasste…

Das erste Unterrichtstagebuch entstand im Musikunterricht zum Musical „West Side Story“, also eigentlich kein Lesetagebuch.

Das zweite Tagebuch war ein echtes Lesetagebuch zu Sartres „La p… respectueuse“. Das Tagebuch war auch eins der Gründe für Französisch als mein zweites Unterrichtsfach.

Eine réaction individuelle:

Damit begann eine spezielle Rubrik, „Salut Sartre!“, in der ich reinschrieb, was ich unter keine normale Überschrift bekam. Man könnte sagen, ein Blog mit Nebensächlichem.

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