Schulorga mit Android (II)

Sonntag, 16. Januar 2011

Vor ein paar Monaten habe ich die Apps aufgelistet, die ich sehr häufig benutze. Seitdem hat es ein paar Veränderungen gegeben, die ich hier vortstellen möchte:

  1. Mit K9-Mail war ich unzufrieden, weil die Ordner nicht übersichtlich dargestellt wurden, sondern im Ordnernamen die gesamte Ordnerstruktur zu sehen war. Seit ich die App von gmx nutze, habe ich wieder eine übersichtliche Ordnerstruktur.
  2. Statt Dropbox arbeite ich jetzt mit SugarSync. Bei Dropbox muss man einen eigenen Ordner anlegen, in dem dann alle Dateien, die man synchronisieren will, ablegen muss. Da ich aber schon eine funktionierende Ordnerstruktur für mein Schulmaterial habe, möchte ich diese nicht nochmal anlegen müssen. So habe ich bisher nur einzelne Dateien oder mal einen kleinen Ordner synchronisiert. Mit SugarSync kann man auch bereits bestehende Ordner, mit allen oder ausgewählten Unterordnern, synchronisieren, und zwar an der Stelle, an der sie sich auf dem PC befinden. Entsprechend frei kann ich sie auf einem anderen PC wieder ablegen. Man kann auch erst alle Dateien synchronisieren, und sobald man sie auf dem anderen PC heruntergeladen hat, die weitere Synchronisierung stoppen. Das ist vor allem dann sehr praktisch, wenn man zwei PCs auf den gleichen Dateienstand bringen möchte, aber schon weiß, dass sich bestimmte Dateien oder Ordner nicht ändern werden. So wird auch wieder Online-Speicherplatz frei.
    Außerdem gibt es bei SugarSync 5GB Speicherplatz gegenüber 2GB bei Dropbox.
  3. Pons und Langenscheidt bieten Wörterbücher als Trial (d.h. auf unbegrenzte Zeit, aber mit ein paar Einschränkungen, die vor allem das Anlegen einer Lernkartei und die gelegentliche Aufforderung, die Vollversion zu kaufen, betrifft) an. Beide teste ich gerade aus (F <-> D).

Das einzige (bis jetzt…), das mir noch fehlt, ist eine richtig gute ToDo-Listen-App. Ich nutze zwar gTasks, aber ganz das richtige ist es noch nicht.


Sag mir wieviel Sternlein stehen

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Mit Google Sky kann man sich den Sternenhimmel im Warmen anschauen. Mit Google Sky Map für Android kann man sich ein Bild des Sternenhimmels immer von der Position machen, an die man sein Handy gerade hinbewegt. Und möchte man herausfinden, wo sich aktuell der Jupiter befindet, lotst die App einen sogar hin. Faszinierend!


Schulorga mit Android

Mittwoch, 20. Oktober 2010

In ihrem Blog berichtet Miriam von Apps, die sie auf ihrem Android installieren wird. Ich arbeite zwar mit dem iPod (meine Apps habe ich dazu schon aufgelistet), welches aber weder Mikrofon noch eine Kamera besitzt, weil es nicht das neueste Modell ist. Gegen das iPhone sprach zu der Zeit der Preis (allein für Mikro und Kamera gleich 400 Euro mehr zahlen?!) und die Bindung an die Telekom, wo ich doch schon eine FestnetzInternetHandy-bei-gleichem-Anbieter-Flatrate habe. Also kaufte ich mir für den gleichen Preis ein HTC Desire, und spätestens seit meiner Klassenreise finde ich mein Handy supergeil!

Bevor ich jetzt aber weiterschwärme, folgt hier meine Liste an Android-Apps (sind entweder vorinstalliert oder über den Market zu finden):

Ganz vorne:
twitter
BlueRSS (RSS-Reader)
K-9 Mail (stellt die Ordnerstruktur aber nicht so dar wie die iPod-eigene Mail-App; kennt da jemand was besseres?)
Dropbox (toll, wenn man die wichtigsten Dateien immer dabei hat)
Evernote (mit einer Kamera ist das wirklich sinnvoll!)
WordPress
Leo (Pons-Wörterbücher will ich nicht doppelt bezahlen…)
Camcorder
Voice Recorder (
Kamera (schnell mal ein Bild von der Tafel…)

Auf der nächsten Seite:
Documents to Go, Quickoffice, OffiViewer (Nicht jede Datei in Dropbox hat man als pdf gespeichert)
Barcode Scanner, barcoo (falls man mal Preise vergleichen will… funktioniert aber nie, wenn man’s braucht)
Google Maps (ersetzt schon mal einen Navi)
OI Einkaufsliste (sehr praktisch, um auf Klassenfahrten einen Überblick über die Ausgaben zu haben)
TaskManager (leider werden die Programme nicht beendet, wenn man sie schließt, und das verbraucht Strom)
PDF Viewer

Und außerdem noch:
Goggles
Silent Boot (das Gebimmel beim Hochfahren nervt)

Und nun werde ich mal Miriams App-Vorschläge durchforsten.

Edit: Über twitter (Matthias Heil) bin ich auf eine Mindmap-App namens Thinking Space aufmerksam gemacht worden. Alle damit erstellten Mindmaps können am PC auch mit freemind oder MindJet weiterbearbeitet werden.


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