Sprintstudium 3. Tag

Mittwoch, 30. November 2011

https://i1.wp.com/www.uni-goettingen.de/admin/bilder/pictures/cb0f266770aa066169e3e2166914f7be.jpgEs wird viel gelacht und gejubelt, wenn alle fehlenden Semikola(-lons? -lonnen?), Klammern und Buchstaben ergänzt werden konnten und die Programme endlich so laufen, wie die Aufgabe es fordert.

Heute ging es um Zeichenketten, BYOB, eigene Methoden mit Java und Rekursionen. Im Anschluss fand eine interessante Gesprächsrunde statt, inwiefern Informatik an den verschiedenen Schulen stattfindet und mit welchen Inhalten. Da konnte ich mir Ideen holen, wie es demnächst an unserer Schule losgehen könnte (wir haben ja bisher noch keinen Informatikunterricht). Daneben gab es noch ein paar Infos zum weiteren Ablauf des Sprintstudiums. Unter anderem werden wir bis April eine Programmieraufgabe in BYOB nach bestimmten Vorgaben anfertigen müssen. Ich habe noch keinen blassen Schimmer, was ich da machen werde. Aber ich hab ja noch etwas Zeit 😉

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Sprintstudium 2. Tag

Dienstag, 29. November 2011

Das beste an einer Fortbildung ist das Essen.

(unbekannter Teilnehmer)

https://i1.wp.com/www.uni-goettingen.de/admin/bilder/pictures/cb0f266770aa066169e3e2166914f7be.jpgIch glaub, ich hab noch nie auf einer Fortbildung so viel gegessen. Frühstücksbuffet, Mittagessen in der Mensa, Kaffegedeck und schließlich Buffet am Abend im Hotel erfordern eine sorgfältige Planung und ausreichend Bewegungsmöglichkeiten, um nachts noch gut schlafen zu können.

Der 2. Tag war nicht weniger anspruchsvoll als der erste. Heute haben wir viele GUIs entwickelt, Spiele getestet, eine Partnervermittlung eröffnet, Struktogramme gezeichnet, mit Kontrollstrukturen und Schleifen programmiert. Es kam mir heute nicht mehr so anstrengend vor, und ich habe den Eindruck, dass ich nach diesen häufigen Programmierübungen mehr Sicherheit im Umgang mit Java erhalte. Ich bin neugierig auf morgen!


Sprintstudium 1. Tag

Montag, 28. November 2011

https://i1.wp.com/www.uni-goettingen.de/admin/bilder/pictures/cb0f266770aa066169e3e2166914f7be.jpgUm 4.30 Uhr aufgestanden, um 9 Uhr das Institut für Informatik in Göttingen erreicht. Um 10 Uhr ging es los. Nach einer kurzen Begrüßung begann die Einführung in Scratch, ein graphisches Programm zum programmieren lernen. Sehr effektiv, da man so die üblichen Compilerfehler umgeht, die vielen Schüler frustriert.
Man muss nur aufpassen, dass die Schüler Headsets benutzen. (Tipp: Schätzt mal vorher, wie lange die Schüler brauchen, um die Katze miauen zu lassen 😉 )
Bei Scratch konnten wir viel selbst ausprobieren. Kein Wunder, dass dieses Programm in der Sek. I, aber auch in 10, bevor man mit JAVA beginnt, ziemlich beliebt ist.
Am Nachmittag gab es einen Vortrag über Variablen und Typendeklarationen, grundlegendes zu JAVA also. Wobei jedes Mal auch der Bezug zum Unterricht hergestellt wurde.
Und nach einer Begrüßung und der Vorstellung des Instituts für Informatik und der Stellung unserer Qualifikationsmaßnahme durch den Institutsleiter übten wir noch etwas den Umgang mit dem Java-Editor (war allerdings schon ziemlich spät, so dass hier nicht viel bei mir hängen blieb) war um kurz vor 19 Uhr, nach 9 Stunden Unterricht, mit Mittags- und Kaffeepausen, Feierabend.
Fazit des 1. Tages: Die Fortbildung ist richtig anstrengend, aber auch richtig interessant. Schließlich soll ich in einem Jahr das Fach in Klasse 10 unterrichten können. Fest steht aber: Informatik macht Spaß!


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