Ein Papierblog erstellen

Samstag, 23. Juni 2012

Die Idee zu einem Papierblog hatte ich durch den Blog „The inspired classroom„. Dort findet man auch auch ein Bild von einem Klassenblog aus Papier.

Im Unterschied dazu soll es in meinem Französischkurs ein Blog je Gruppe geben, auf dem jeder seine Artikel schreibt. Um zu prüfen, ob das überhaupt möglich ist oder ob ich mir da zu viel überlegt habe, habe ich heute ein Papierblog so gebastelt, wie ich es mir vorgestellt hatte. Mein Blog habe ich so aufgebaut, wie ich es auf „The inspired classroom“ gefunden hatte. Die Artikel werden auf bunten DIN A5-Blättern geschrieben und aufgeklebt. Darüber und darunter stehen die üblichen Blogpost-Angaben wie Überschrift, Autorenname, Veröffentlichungsdatum und Tags.

Hier das Material:

Mein erster Artikel beinhaltet die Blog-Vokabeln, in den weiteren Artikeln schreibe ich die Aufgaben. Dadurch brauche ich die Aufgaben nicht kopieren, sie sind ja (fast) jederzeit für die Schüler zugänglich. Wenn es Schwierigkeiten gibt, die außerhalb unseres Unterrichts auftreten (während des Unterrichts können sie ja mich fragen), können die Schüler einen Kommentar auf einem Klebezettel hinterlassen. Auf diese Art und Weise möchte ich auch am Ende ein Feedback sammeln.

So könnte ein Papierblog also aussehen:


Oberfläche Klasse 9

Samstag, 4. September 2010

Sobald die Oberflächenformel für Kugeln in Klasse 9 im Unterricht erarbeitet worden ist, soll diese in Anwendung geübt werden. Eine nette Idee bietet die Seite iceballs.de. Hier werden Formen für Eisbälle (Durchmesser 6cm) zum Kühlen von Drinks (statt Eiswürfel) beworben.

Mögliche Fragen:
1. Wie groß ist die Oberfläche des Eisballs?
2. Wie viele Eiswürfel benötigt man, um auf die gleiche Oberfläche des Eisballs zu kommen?
3. Nenne Vor- und Nachteile dieser Eisform (Bezug zur Chemie möglich).
4. Entwickle für eine Bar eine besondere Eisform für Drinks und berechne seine Oberfläche. Entwirf für deine Eisform ein Werbeplakat.


Das STOP-Schild auf Seite 127

Dienstag, 9. Juni 2009

Bei heise.de bin ich auf eine spannende Diskussion gestoßen. Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger plant, die Schulbücher digital bereitzustellen, um Kosten zu sparen.

Für mich klingt dieser Vorschlag zunächst ganz vernünftig. Die Schulbücher können schnell aktualisiert werden (nicht nur alle 6 Jahre) und Fehler in den Aufgaben können schneller ausgebessert werden. Zudem können die Verlage über Links auf andere Seiten verweisen oder multimediale Texte gestalten. Außerdem erleichtert ein Netbook den Rucksack des Schülers ungemein.

Jedoch sollte man die Nachteile nicht außer acht lassen. Ein Netbook braucht immer Strom („Frau P., ich habe mein Buch vergessen.“ wird zukünftig ersetzt durch „Frau P., ich habe mein Netbook vergessen / mein Akku ist leer.“). Der Schüler muss zunächst ein Netbook haben, die sind ja nicht ganz billig zu haben. Und dann sind die Texte sehr schnell veränderbar, was ich mir bei Geschichtsbüchern nicht unbedingt positiv vorstelle (statt Bücherverbrennung gibts die Datenlöschung oder das STOP-Schild auf Seite 127).

Was meint ihr? Sollten Schulbücher künftig in digitaler Form vorliegen?


Videotutor

Freitag, 10. April 2009

Melanie vom Blog „Literatenmelu“ hat mich gebeten, das folgende bekannt zu geben, was ich hiermit gerne mache.

Hallo

ich hätte eine News-Anregung für Sie:

sofatutor – eine Videoplattform für Schüler und Studenten geht in die Testphase und vergibt 200 Testzugänge.

Als Videoplattform erklärt sich sofatutor am besten selbst im Video.
Link zu unserem Startseitenvideo: http://www.sofatutor.com/
Vimeo link zum embedden: http://vimeo.com/3518904

Über sofatutor:
Auf http://www.sofatutor.com können Schüler und Studenten ihr Wissen mit Hilfe von Lernvideos verbessern, für einen Bruchteil der Kosten, die für bisher bekannte Nachhilfe-Angebote anfallen.

In den kommenden Wochen wird es möglich sein, den gesamten Mathematik-Stoff der Klassen 7 bis 13 auf http://www.sofatutor.com (1500 Videos) zu lernen. Mittelfristig soll dort der gesamte Schulstoff, sowie der Stoff hochfrequenter Studiengänge (Jura, BWL, Medizin) abgebildet sein.

Durch Kurse haben Nutzer die Möglichkeit, die einzelnen Videos, in eine thematische Ordnung zu bringen. So kann z.B. ein Mathematiklehrer einen Kurs für seine Schüler zusammenstellen, der den Stoff für die nächste Klassenarbeit behandelt.

Um effektiv lernen zu können, bietet sofatutor verschiedene nützliche Funktionen. So ist es z.B. möglich das eigene Wissen nach jedem Video zu überprüfen, das Video zweidimensional zu bewerten oder Kommentare direkt im Video zu hinterlassen.

Die Videos werden von Produzenten wie Lehrern, Doktoranden oder Studenten gedreht. Die Videos werden daraufhin von einem pädagogischen Beirat geprüft und veröffentlicht. Sobald ein Video auf http://www.sofatutor.com öffentlich ist, verdient der Produzent daran. Die Einnahmen aus Monatsabonnements werden mit den Videoproduzenten, anteilig nach Video-Views geteilt.

Wir befinden uns gerade in einer kostenfreien, geschlossenen Beta-Phase und möchten 200 Einladungs-Codes für interessierte Tester freigeben. Diese Codes müssen auf der Startseite eingegeben werden, um zum Registrierungsprozess zu gelangen.

Wir würden uns wahnsinnig freuen, wenn sie auf unsere Aktion hinweisen würden.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen auch gern zur Verfügung

Viele Grüße

Melanie Unbekannt

Blog: http://www.literatenmelu.de

Wer wäre bereit, diesen Testzugang zu nutzen und dann einen Testbericht für „Schwamm drüber“ zu verfassen? Meldet euch bei mir, dann erhaltet ihr den Einladungscode von mir.


Unterrichtsstörungen

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Ich habe Jochen Lüders‘ Text zur Vergesslichkeit mal zum Anlass genommen und ihn zum Thema Unterrichtsstörungen umformuliert. Gelungen finde ich ihn (noch) nicht, für Hilfe bei der Formulierung wäre ich sehr dankbar.

Unterrichtsstorung


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